Soft Work: Menschliche Fähigkeiten werden zum Wettbewerbsvorteil – mit Dr. Tina Ruseva

Shownotes

🎙️ Zu Gast

Dr. Tina Ruseva CEO & Gründerin von Mentessa Autorin von Ich muss gar nichts!

In dieser Folge erfährst du:

  • Warum Wissen immer günstiger wird und Urteilsvermögen immer wertvoller.
  • Weshalb KI Zusammenarbeit stärker verändert als einzelne Jobs.
  • Warum Unternehmen wieder einen gemeinsamen Purpose brauchen.
  • Welche Kompetenzen Führungskräfte künftig entwickeln müssen.
  • Weshalb psychologische Sicherheit zur Grundlage erfolgreicher KI-Einführung wird.
  • Wie Unternehmen Technologie nutzen können, ohne ihre Kultur zu verlieren.

📚 Buchtipp

Ich muss gar nichts! von Dr. Tina Ruseva (Haufe)

🎧 Inside People & Culture

Jede zweite Woche spricht Folke Christoph Grigo mit Persönlichkeiten aus HR, Leadership und Wirtschaft über die Themen, die Organisationen wirklich bewegen.

Weitere Informationen: www.folkegrigo.de

Transkript anzeigen

00:00:00: Moin moin aus Hamburg und vor allem Servus nach München!

00:00:27: Herzlich willkommen bei einer neuen Folge von Inside People and Culture.

00:00:32: Heute freue ich mich ganz besonders auf meine Gästin Dr.

00:00:35: Tina Rossewa, denn Tina beschäftigt sich seit Jahren mit einer Frage die viele Unternehmen gerade umtreibt – wie schaffen wir eine Arbeitswelt in der Menschen mehr Verantwortung übernehmen und auch gerne Leistung erbringen?

00:00:49: Tina und ich kennen uns aber nicht nur aus der New Work Bubble.

00:00:53: Ich durfte vor kurzem einen Gastbeitrag für Tinas Buch.

00:00:57: Ich muss gar nichts schreiben.

00:00:59: Und mein Beitrag trägt da den Titel Technologie als Gestalter in der Unternehmenskultur und deshalb freue ich mich besonders, dass wir heute einmal die Rollen tauschen und diesmal stelle ich die Fragen.

00:01:10: Liebe Tina, schön, dass du mit dabei bist!

00:01:13: Vielen Dank, Volke.

00:01:15: Es ist so ein Vergnügen, mit dir über Arbeit zu sprechen und ich freue mich heute bei dir sogar zu sein.

00:01:24: Dann lass uns doch direkt mal einsteigen und ich würde ganz gerne eine persönliche Frage los werden am Anfang.

00:01:30: Ich durfte ja einen ganz, ganz kleinen Teil zu deinem Buch beitragen weil du mich gefragt hast war natürlich sofort dabei.

00:01:37: was war denn eigentlich deine Motivation dieses Buch zu schreiben?

00:01:41: Und warum hast du diesen provokanten Titel?

00:01:44: ich muss gar nichts gewählt.

00:01:48: Ich starte mal mit dem Titel, weil das eine lustige Geschichte ist.

00:01:52: Ich habe sehr lange mit mir den Buchtitel gemeinsam wirksam getragen und das war eigentlich so was darüber ich schreiben wollte über Gemeinschaft und dass Gemeinsschaft motiviert und jede Arbeit ohne Gemeinsicht einfach nur ein Job ist und deswegen als Führungskräfte, als Organisationsentwickler mehr dafür einsetzen sollten neben Polices und Pflichten, und Jobbeschreibungen auch Gemeinschaften zu bauen.

00:02:24: Ich bin auf verschiedene Verlage zugegangen und alle hatten Interesse an das Thema aber niemand mochte den Titel.

00:02:31: Einverlag sagte mir sogar einfach im Klartext der Titel ist ein bisschen bieder und kein Mensch kauft wieder Bücher.

00:02:41: Und dann musste ich in mich gehen und einfach viele neue Titelforschläge generieren.

00:02:46: Und hierfür habe ich mir überlegt, worauf kommt es denn am Ende an?

00:02:51: Also was ist denn das dieser Sauber von Gemeinschaft.

00:02:55: Warum... Ich weiß nicht warum bringen wir uns so aktiv im Verein oder in der Eltern-Kind-Initiative oder einfach in manchen Teams.

00:03:03: Man sieht sich das von der Seite an und kann kaum glauben, was da für eine tolle Atmosphäre ist und wie sich alle füreinander einsetzen.

00:03:13: Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es in Gemeinschaften eben nicht die Muskultur vorwiegt sondern die Willkultur.

00:03:21: Also das man dort besonders viel schafft oder besonders Gutes leistet weil man sich ja aus der inneren Motivation einbringt.

00:03:32: und so kam es zum Titel Ich muss gar nichts.

00:03:35: Und dieser Titel, den missverstehen ganz viele.

00:03:38: Erstens weil ich eine ältere Frau bin, denkt man das ist so ein Empowerment Buch wo es eben... Ich muss gar nichts fürs Leben heißt.

00:03:46: und zweitens weil natürlich es ein prekäres Problem in der Arbeitswelt von heute ist dass ganz viele berechtigterweise teilweise sagen ich muss gar nicht sich mache hier meinen Dienstag Vorschrift und mehr schulde ich euch nicht Das zeigt die Gallup Engagement Studie jedes Jahr, dass quasi die meisten Mitarbeitenden so denken.

00:04:09: Und deswegen verleitet der Titel ins Unbekannte wenn man nicht weiß worum es geht.

00:04:14: Das stimmt das stimmt.

00:04:15: Es ist auf jeden Fall catchy sage ich jetzt mal.

00:04:18: und wir haben uns ja neulich in Düsseldorf auf einem Event getroffen und da ist auch ein Satz von dir bei mir ganz stark hängen geblieben.

00:04:25: und zwar hast du gesagt Wenn ich beruflich Französisch lernen muss oder meine Firma mich dazu bewegen möchte, dass ich Französische lerne für die Arbeit.

00:04:34: Dann ist die Wahrscheinlichkeit das ich das mache und auch gut hinbekomme eher sehr gering.

00:04:39: aber wenn ich mich weiß nicht in Paris eine Person verliebe und gerne Französischen Lernen möchte um einfach besser mit der Person zu kommunizieren dann ist meine Motivation sehr hoch und dieses schöne Beispiel das ist total bei mir hängen geblieben.

00:04:51: Danke nochmal dafür!

00:04:53: Ja, inspiriert von einer Bekanntin von mir.

00:04:56: Die tatsächlich in der Schule auch von Lehrern gesagt bekommen hat die Sprache Lernstunie.

00:05:00: also so schlecht und untalentiert bist du?

00:05:03: Und jetzt ist sie mit einem Franzosen verheiratet

00:05:07: und

00:05:08: bricht jeden Tag fantastisches Französisch.

00:05:14: Genau!

00:05:16: In inneren Motivation macht wirklich aus und Platz dafür zu machen war immer gute Führung.

00:05:28: Und heute einfach noch besonders mehr hier.

00:05:30: Ja, und du beschäftigst dich ja jetzt schon seit sehr vielen Jahren mit New Work, mit Lernen, Mit Zusammenarbeit aber auch Unternehmenskultur.

00:05:39: wenn Du jetzt heute so auf Unternehmen blickst was beschäftigt Dich denn aktuell in Bezug auf der Zukunft der Arbeit am meisten?

00:05:47: Ja ganz viele neu Und ganz viele alte Themen überraschenderweise.

00:05:55: Also natürlich ist das Thema KI jetzt omnipräsent, sie wirkt sich auch auf das Thema Führung aus und ganz viele Führungskräfte wollen sich erstmal technisch auf Vordermann bringen und Prompts lernen und einfach die Technologie lernen sowie einmal eins.

00:06:16: gleichzeitig sind aber die Veränderungen so Anders auch, dass es nicht so mehr darum geht.

00:06:24: Wie mache ich meine Methode aber durch Technologie quasi weiter?

00:06:28: Sondern wie kann ich oder wie sollte ich vielleicht heute ganz anders führen?

00:06:33: und eben diesen neuen Themen die sehr aufregend sind und die sehr vielversprechend sein können Wenn wir die für unsere Zwecke nutzen, gibt es auch ganz viele alte Themen.

00:06:45: Wir sind in einer andauernden Wirtschaftskrise.

00:06:48: Die Lage am Arbeitsmarkt und den deutschen Unternehmen ist angespannt.

00:06:53: Es gibt überall Bestrebungen Geld zu sparen.

00:06:59: Es werden Plätze abgebaut.

00:07:01: heute war VW wieder in den Nachrichten Themen die sich auf Führung mit alten Mustern auswirken, indem man noch mehr in diese Muskulturen zurückfällt und sagt so alle die nicht im Büro sind oder alle die früher gehen.

00:07:20: Oder alle die zum Beispiel jetzt die Krankmeldung quasi ab dem ersten Tag krank sind, müssen sich zurückmelden.

00:07:30: Und ich denke mir auch mein Gott diese Themen hatten wir doch schon und ich dachte wir haben daraus gelernt.

00:07:35: und ja es ist so ein ambivalentes Umfeld gerade wo man sich sehr viel in die Zukunft und sehr viele in die Vergangenheit versetzt fühlt.

00:07:45: Ja, und du hast gerade KI gesagt.

00:07:48: Und ich finde auch wenn man LinkedIn beispielsweise öffnet dann hat man ja manchmal so das Gefühl dass bald jede zweite Aufgabe von KI übernommen wird und jeder hat Angst dass er durch KI ersetzt wird.

00:08:00: gleichzeitig habe aber auch den Eindruck dass plötzlich wieder viel, viel mehr über so Themen wie Empathie, über Vertrauen, über Kommunikation, über Zusammenarbeit gesprochen wird.

00:08:11: Erlebst du das auch so?

00:08:12: Dass soft skills gerade eine kleine Renaissance erleben?

00:08:17: durchaus und wo noch nicht?

00:08:20: das sollten sie denn gerade wenn man soviel Macht verteilt KI-Systeme befähigen, jeden von uns mehr zu wissen.

00:08:30: Mehr zu können schneller zu sein.

00:08:32: also wir werden alle so ein bisschen in unseren Status in unser Können elevatet.

00:08:38: das ist das gute daran.

00:08:40: dann geht es doch gerade darum wie können wir trotzdem gemeinsam an Ziele zusammenarbeiten?

00:08:48: und das geht nicht mehr technisch indem man eine Newsletter versendet damit alle auf dem neuen Stand sind sondern das geht gerade über soft skills zu kommunikationen und klassische führungsthemen wie auf menschen zu gehen, Menschen mitnehmen.

00:09:06: Das besondere an der heutigen Zeit ist früher war die Führungsaufgabe eine eins-zu-eins Aufgabe das heißt ich musste nur Tina mitnehmen und heute ist meine Führungssrolle damit nicht erledigt sondern ich bin erfolgreich wenn ich Tina und Volke schaffe zusammen zu vereinen, damit sie gemeinsam quasi an ihren Zielen arbeiten und nicht jeder mit seinem KI-Agenten getrennt.

00:09:33: Und du gehst da ja sogar noch einen Schritt weiter?

00:09:36: Du sprichst von Softwarek.

00:09:38: Kannst du uns vielleicht mal erklären was Softwarek eigentlich ist und warum hast du diesen Begriff überhaupt eingeführt?

00:09:49: Ja, für mich ist das Thema Soft Skills und Gemeinschaft.

00:09:52: Und wie sich Führung durch KI verändert?

00:09:55: Gerade so wichtig dass ich mir dachte dafür braucht man einen ganzen Neunnamen.

00:10:00: Ich habe das Software mit einem Augenzwinkern genannt weil früher war Führungsaufgabe auch Menschen mitnehmen aber ganz viele Management Praktiken waren ja wirklich Hard Work!

00:10:15: Ich spiegele das in einem einseitigen Personalgespräch durch und wenn es nicht funktioniert, dann gibt es eben Maßnahmen.

00:10:26: Und wir trennen uns voneinander Und heute ist Arbeit eben anders.

00:10:31: Erstens ist sie schwer greifbar, also Arbeit ist ja softer geworden.

00:10:35: es ist nicht mehr notwendig dass man ein Podcast aufzeichnet sondern dieser Podcast muss auch begeistern.

00:10:42: Es ist nicht ausreichend neue Produkte auf den Markt zu bringen Sondern diese müssen die Kunden dazu verleiten darüber auf Social Media zu posten damit man sich im Wettbewerb auszeichnet.

00:10:56: Es ist nicht ausreichend, dass ich KI einsetze sondern ich muss lernen wie ich damit mindestens so effizient werde wie mein Wettbewerb.

00:11:04: also nicht mehr die Tätigkeit an sich ist wichtig sondern die Wirkung und das war schon immer der Fall.

00:11:11: aber früher war es einfacher vereinbar weil Menschen nicht zu viel Einfluss auf Prozesse und Technologien hatten.

00:11:21: In einer Fabrik waren Menschen sogar einfach wirklich nur eine Ressource, die die Maschine am Laufen gehalten haben.

00:11:28: Das heißt es war ja wirklich egal ob Tina oder Volke am Werk sind.

00:11:35: Die Arbeit war so beschrieben und so paketiert dass sie von jedem Menschen sozusagen erledigbar war ohne große Schwankungen in dem Output.

00:11:45: Und heutzutage ist Input und Output hängen sehr davon ab.

00:11:51: Wer ist da?

00:11:52: Wie gut ist er mit seinen Kolleginnen vernetzt, wie gut ist der drauf?

00:11:56: Ist der gesund?

00:11:56: Ist er glücklich?

00:11:58: Ist ihr engagiert?

00:11:59: Und Social Media ist ein ganz tolles Beispiel weil ich natürlich wenn ich das Gefühl habe Ich muss LinkedIn Beiträge raus ballern kann ich ja heutzutage das unheimlich einfach machen in der Anzahl ganz viele Beiträge erreichen, aber vielleicht in der Wirkung dass ich mich mit jemandem ausgedauscht habe.

00:12:20: Dass sich Menschen aufgeklärt haben, dass ich irgendwie eine Veränderung angestoßen habe kann nicht genauso null sein.

00:12:28: und für mich ist Software die Zusammenfassung von diesem sehr großen Trend also der Weggang von der terroristischen Arbeitsteilung wenn man so möchte wo Arbeit ganz klar definiert war und auch in Einzelarbeit erlebbar war, hin zu diesem sehr diffusen ja eher Innovationspool geworden ist.

00:12:53: Wo es auf Menschen ihre Zusammenarbeit im Team aber auch mit anderen Disziplinen und auf ihre intrinsische Motivation ankommt was denn die Arbeit sein kann?

00:13:05: Und das bei Veränderungen, beim Lernen einer neuen Sprache.

00:13:10: Bei allem was wirklich erfolgreiche auch Athleten erzählen immer so das gewisse extra gewesen.

00:13:18: und heute ist es nicht mehr nur für Champions eine Disziplin sondern für alle Player in der Wirtschaftswelt.

00:13:28: Hast du denn eine Antwort darauf, wie das passieren konnte?

00:13:31: Dass Organisationen so Themen wie Wissensaufbau, Prozesse, Fachwissen immer belohnt haben.

00:13:38: Aber gar nicht diejenigen, die wirklich dann auch diese Menschen eigentlich zusammenbringen, wie du es gerade gesagt hast.

00:13:44: Warum ist das so passiert?

00:13:48: Ich glaube... Teilweise natürlich, denn es war wirklich sehr häufig so dass die ehemaligen Führungskräfte diejenigen waren, die die beste Ausbildung hatten.

00:14:01: Die das meiste Wissen über das Produkt oder den Markt oder über die Disziplin hatten.

00:14:06: Das war vielleicht auch ein Stück weit de facto so.

00:14:11: Heutzutage aber bauen wir komplexere Produkte.

00:14:14: Ich hoffe, wir kommen auch auf Technologie zu sprechen.

00:14:18: Aber ein Beispiel ist Software.

00:14:20: also mittlerweile ist Software in allen Produkten um uns herum.

00:14:24: Es ist in der Mobilität es ist die in der Versicherungsbranche das ist im Gesundheitswesen.

00:14:30: Wir gerade beide erstellen einen Podcast sitzen an den beiden Seiten vom Display und tauschen uns über Mikrofone, über eine Software aus.

00:14:39: Das heißt so sehr wie Technologie mit anderen Branchenprodukten und Teile unseres miteinander verschmilzt, so sehr verändern sich auch All diese, und diese werden alle komplexer.

00:14:52: Und dadurch ist das Wissen darüber wie etwas erfolgen soll oder wie wir etwas neu schaffen nicht mehr in dem Kopf von einer Führungskraft sondern gerade heute ist es glaube ich ganz ganz eindeutig so dass Wissen verteilt ist und dass wir für Neues unterschiedliche Stärken und Personen brauchen, manchmal von den Einigen mehr, manchmal weniger.

00:15:20: Und das macht es komplexer und diffuser.

00:15:23: Ich glaube, dass wurde deswegen so anders belohnt und die Frage wie man das heute belohnen kann, sodass gerade diejenigen, die andere verbinden zum Beispiel auch an Wert gewinnen.

00:15:37: Das ist die große Frage vor Verrufskräften in der heutigen Zeit.

00:15:41: Kurze Unterbrechung mit einem Hinweis in eigener Sache!

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00:16:15: Und jetzt geht es weiter mit Inside People & Culture.

00:16:18: Und früher hat man ja immer so gesagt, Wissen ist Macht.

00:16:22: Ich kann mich immer noch an diesen Spruch erinnern aus meiner Jugend und Kindheit heute.

00:16:27: es ist ja aber möglich dass du mit ChatGPT innerhalb von wenigen Sekunden dir eigentlich jedes Fachwissen aneignen kannst bzw.

00:16:35: Informationen auch besorgen kannst.

00:16:38: und ich frage mich da ob KI auch ein bisschen den Wert von Expertise gerade verändert.

00:16:45: wie ist da deine Meinung zu?

00:16:47: Ja.

00:16:48: Ja, durchaus!

00:16:49: Also ich sage manchmal provokativ Wissen ist billig geworden Urteilsvermögen und so teurer weil man ja mehr wissen hat aus dem man herausfiltern muss.

00:16:59: das ist auch ein Grund warum jetzt durchaus von gravierenden Veränderungen in der Führung gesprochen werden muss.

00:17:08: also wenn alle meine Teammitglieder so viel mehr Wissen haben dann geht es in der Arbeit nicht mehr darum herauszufinden, wie was ist.

00:17:18: Sondern welche Entscheidungen wir treffen müssen?

00:17:21: Es geht ja vielmehr auch um ethisches Urteilvermögen, um Haltung, um auch Empathie oder auch um Wissen zu teilen das in den kopfenden Menschen ist.

00:17:34: und das sind alles Dinge die macht man nicht wenn man nicht möchte.

00:17:38: also ich kann mich super als Mentorin engagieren wenn ich meine wenn Tis mein Wissen nicht preisgeben will, dann verbringen wir halt Zeit zusammen und es ist einfach nicht wirksam.

00:17:52: Im Meeting genauso, wenn der Chef sagt bitte beteiligt euch aber man einfach nicht dabei ist, dann hört ihr auch kein Feedback.

00:18:02: Ja Und ich glaube auch persönlich, dass sich Führung ganz stark verändern wird.

00:18:07: Denn es ist ja nicht mehr so das man als Führungskraft nur noch reelle Teammitglieder in Person führt sondern du hast doch auf einmal KI Agents die mit in dein Team kommen und quasi wie Mitarbeitende auch Ergebnisse produzieren und dann wird es natürlich einmal wichtig wie führe ich denn Mensch und Maschine zusammen?

00:18:28: Ich glaube ja künstliche Intelligenz ist natürlich ein Thema aber wir reden auch über MI, über menschliche Intelligenz die viel wichtiger wird.

00:18:37: Und gerade bei KI du hast gerade Urteilsvermögen genannt.

00:18:40: es ist ja auch sehr wichtig die Ergebnisse zu hinterfragen und im Zweifelsfall auch mal zu checken und zu korrigieren.

00:18:47: das heißt dieses ganze Thema rund um Verantwortung einer Führungskraft insbesondere im Hinblick darauf auf Ergebnisse die nicht durch einen Menschen produziert wurden.

00:18:58: wie übernehm ich denn Verantwortung für etwas was Agent erbracht wurde, kann ich dann einfach sagen sorry das war der Agent.

00:19:07: Ich bin jetzt dafür nicht mehr verantwortlich.

00:19:09: Ich glaube nicht denn als Führungskraft bist du ja immer für das Ergebnis deines Bereichs oder auch deiner Firma irgendwo verantwortlicht.

00:19:17: Das heißt alles was auch Fehlerkultur und Feedback zu bestimmten Arbeitsergebnissen betrifft ist für mich etwas was in Zukunft noch viel viel wichtiger herausstechen wird.

00:19:28: Siehst Du das ähnlich?

00:19:30: Ja, absolut.

00:19:31: Und Verantwortung ist ja das Thema was in Gemeinschaften so gut funktioniert.

00:19:35: da übernimmt jeder auf einmal für einander Verantwortung.

00:19:38: man kennt es vielleicht auch von seinen guten Freunden die auf einmal total mit involviert sind.

00:19:43: findet man denn den richtigen Job und den richtigem Partner?

00:19:46: und was auch immer man sich quasi anmaßt Verantwortung zu tragen für die liebsten in Unternehmen Mit Problemen ist diese Verantwortung immer sehr gerne abgeschoben.

00:20:02: Genau nach dem Prinzip, ich muss gar nichts... Also die Mitarbeiter schieben das auf die Führungskräfte und auf die höhere Führungs-Ebene der Vorstand vielleicht sogar nur auf den Markt.

00:20:17: Und ich glaube Verantwortung ist das große Thema.

00:20:21: Ich persönlich denke über Verantwortung wie ein Ball, also ein bisschen denke ich ist gute Führung, gute Teamkultur wie Fußball.

00:20:30: Also wenn Verantwortung gut verteilt ist und wenn Unternehmenskulturen so aufgebaut sind dass man sich vertrauen kann dann wechselt der Ball oft seinen Besitzer und wenn ich den Ball werfe oder jemandem zuspiele wird dieser auch gerne gefangen.

00:20:47: Wenn es Schwierigkeiten gibt Werfe ich den Ball, aber niemand will ihn haben.

00:20:51: Dann landet er einfach auf dem Boden und es gibt auch ganz viele Teams die ständig nach dem Ball suchen weil man nie weiß wo der ist.

00:20:59: Ich glaube das Thema Verantwortung ist Das Schlüsselthema.

00:21:03: Und deswegen Weil sie so sehr von den Beziehungen zwischen den Mitarbeitenden abhängt Ist ja für mich Software diese große neue Priorität Die man als Führung haben müsste, quasi wie führe ich meine Beziehung nicht nur zwischen der Mitarbeitenden und mir.

00:21:20: Also ich gehe mit jedem Mitarbeiter einmal im Quartal essen, sondern wie schaffe ich es dass sie untereinander die Beziehungen haben?

00:21:27: Weil ich möchte ja nicht immer den Ball selber werfen und zurückbekommen, sondern ich möchte gerne das sie damit spielt.

00:21:33: Und Ich muss sagen Das ist auch ein Stück weit deutsches Arbeitskulturproblem, also Gallup zeigt das Mitarbeitende überall auf der Welt das Engagement-Problem haben.

00:21:45: Nichtsdestotrotz ist es eher hierzulande so dass man sehr gerne auf die Rückkehr von einem Chef wartet, dass er nach dem Urlaub quasi sich das Ergebnis absägen lässt usw.

00:21:58: Und das ist etwas was wir verändern müssen und ich glaube es ändert sich auch schon gravierend.

00:22:02: Die Frage ist jetzt wie kann man gerade die Leitkragen denn die Menschen die diesen Wandel gestalten, die Führungskräfte unterstützen damit sie nicht auf halber Strecke alle ein Burnout haben?

00:22:17: Ja Und wenn wir, liebe Tina jetzt mal so drei Jahre vorspulen.

00:22:22: Was würden denn deiner Meinung nach die erfolgreichsten Mitarbeitenden besser können als andere?

00:22:28: Ja das ist natürlich erstens ganz ungewiss was in drei Jahren sein wird.

00:22:36: Zweitens auch ich bin nicht mehr die Expertin für alles.

00:22:40: Ich glaube Ganz viel an Führung geht falsch Wenn man sich vormacht dass es ein einfaches Thema ist Dass man einen Buch Liest oder zehn, ein Seminar besucht.

00:22:52: Oder ein Top-Seminar und dann ist man eine gute Führungskraft.

00:22:56: Führungen ist ja eine dieser Disziplinen anders wie Mathe die ich nicht alleine ausführe sondern immer im Gegenspiel mit anderen.

00:23:05: das ist immer ein Geben und Nehmen und deswegen kann ich auch nicht immer gleich führen weil mir gegenüber immer andere Persönlichkeiten habe, auch Menschen die sich vielleicht im Laufe unserer Zusammenarbeit selbst verändern.

00:23:18: Weil sie neue Miliearen Umstände bekommen oder sonstige Lebensthemen bei ihnen wandeln.

00:23:28: Das heißt Führung ist ja nie im Stein gemeißelt mit oder ohne KI was jetzt in drei Jahren sein wird bei erfolgreichen Unternehmen.

00:23:36: es glaube ich dass man sehr viel mehr wieder über Purpose sprechen wird und zwar nicht mehr in diesem Purpose-Washing, den wir rund um die zwei Jahre vor der Pandemie erlebt haben.

00:23:49: Wo man quasi darüber gesprochen hat warum es das Unternehmen gibt sondern diesen shared purpose Warum wir zusammen an Themen arbeiten schaffen würde zum Leben zu bringen so wie es in einem guten Fußballteam ist, so wie es in einem guten Verein ist dass er quasi wirklich verinnerlicht wird.

00:24:09: Und in manchen Unternehmen wird das einfacher sein weil sie an tollen modernen interessanten Themen arbeiten.

00:24:16: aber auch im Unternehmen ich weiß nicht die sich in nicht so beliebten Branchen befinden kann man das sehr erleben in der Gastronomie oder in der Mobilität.

00:24:28: also gibt es immer wieder diese Beispiele von Menschen füreinander da sind.

00:24:32: Wenn ich ein Beispiel geben darf, das ist ein älteres.

00:24:35: Wenn wir die Zeit dafür haben würde ich super gerne nochmal diesen Busfahrer in Erinnerung bringen aus Schweden.

00:24:43: der ist vor zehn Jahren Pimal Daumen ein Twitter Hero geworden weil man über ihn berichtet hatte.

00:24:51: und zwar warum?

00:24:52: Weil er sein Bus gefahren ist Obwohl er auch in einer engen Taktung war und eigentlich seine Arbeitsziele bestehen ja darin, dass er immer künftig ist und seine Station erreicht.

00:25:06: Eigentlich ist er zum Halten gekommen weil der Busfahrer ein weinendes Schunnmädchen gesehen hat am Straßenwand und er hat einfach den Bus gehalten und Verantwortung übernommen.

00:25:18: Später, als ihn die Journalisten gefragt haben warum hat er das gemacht?

00:25:22: Der Typ wurde nämlich auf Twitter als Hero abgefeiert dafür dass er sich gekümmert hat um ein Kind das eben gerade seine Mutter nicht dabei hatte.

00:25:32: Hat der einfach gesagt ja mein Job ist es ja die Kinder in die Schule zu bringen also sein Job wahrgenommen, wie mein Job ist es eine Maschine zu sein und immer in zwei Minuten Daktung die Haltestelle zu wechseln.

00:25:46: Sondern sein Job war für ihn verinnerlich dieser gemeinsame Purpose dass wir als Gesellschaft unsere Kinder in der Schule haben oder er fühlte sich ein guter Teil davon.

00:25:55: Ich glaube die guten Organisationen waren schon immer so und hoffentlich gibt es in drei Jahren ganz viel mehr davon.

00:26:03: Und das kann auch passieren wenn wir auf Technologie setzen

00:26:07: Und den Gedanken Shared Purpose finde ich sehr, sehr schön.

00:26:11: Was mir da auch direkt in den Kopf kommt ist so dieses ganze Thema Hoffnung.

00:26:15: Also wir haben ja so viele Krisen, so viele Kriege, so viel negative Nachrichten aktuell und ich denke wenn Teams oder auch Unternehmen in der Lage sind ihren Mitarbeitenden Hoffnungen zu vermitteln und auch Positivität irgendwie zu vermitzeln, sodass man ein gemeinsames positives Ziel wieder hat und darauf auch hinarbeitet.

00:26:35: Dann, glaube ich kann auch dieser Shared Purpose sehr gut mit Hoffnung erreicht werden.

00:26:40: Ja?

00:26:41: Das ist eine sehr schöne Vision auf jeden Fall!

00:26:46: Jatina, eine deiner Kernthesen lautet ja die Zukunft gehört den Lernenden.

00:26:52: was bedeutet das für dich konkret?

00:26:55: Dass wir Wandel als einen Normalzustand akzeptieren sollten dass uns alle deswegen mehr zu dem Thema lebenslanges Lernen kommenten und anders als bisher nicht nur auf individueller Basis, sondern auch als Organisation.

00:27:16: Was meine ich damit?

00:27:18: Deutschland hat ja eine ausgeprägte Kultur für lebenslanges Lernen.

00:27:22: wir haben florierende Volkshochschulen.

00:27:25: Ich kenne in meinem privaten Umfeld so viele ältere Menschen die immer noch involviert sind in Bücherkreisen, in Mal-Ateliers und Dinge machen.

00:27:37: Wir haben einen absoluten Weltmeisterstatus bei dem Thema ehrenamtliches Engagement.

00:27:42: Und wir haben hierzulande nach Zahlen des Bundesfamilienministeriums über dreißig Millionen Ehrenamtliche engagierte jedes Jahr.

00:27:50: Das heißt, wir haben kein Problem auf individueller Basis mit dem Thema.

00:27:57: Ich möchte lernen, ich möchte mich weiterentwickeln und ich bin bereit das auch im hohen Alter nach wie vor zu tun.

00:28:04: Wo es zum Stocken kommt ist es in der Arbeitswelt denn da sagen die Menschen Nein!

00:28:11: Das ist nicht Teil meiner Jobbeschreibung.

00:28:14: Nein, das ist nicht mein Job.

00:28:16: Nein das ist ein anderes Thema.

00:28:18: dafür kann ich nichts ich muss gar nichts und deswegen denke ich ist dieses die Zukunft gehörten Lernenden ein bisschen auf zu Unternehmen zugerufen, weil wir in Unternehmen diese Fähigkeit und dieses Interesse und diese Leidenschaft von Menschen sich ständig weiterzuentwickeln.

00:28:43: Das ist ja eine Bedürfnis nach Maslow quasi das wir ständig wachsen und sehr viele Menschen wechseln ja den Job dazu dass wir das in einem Unternehmen möglich machen.

00:28:54: ich glaube Genau das ermöglicht uns Technologie, weil wir das effizienter gestalten können.

00:28:58: Aber Beispiele sind mehr Jobrotation-Parken, mehr Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und weniger in Muster denken.

00:29:11: Vorgestern war ich auf einem sehr tollen kleinen Austausch mit zwei sehr erfolgreichen DAX-Vorständinnen – gibt es auch nicht so viele, da waren gleich zwei im Raum.

00:29:23: Wenn man sich die Lebensläufe von diesen mittlerweile am erfolgreichsten, weil sie Frauen im hohen Alter ansieht, wird man ja sehen.

00:29:33: Sie hatten auch ein Jungle Gym aus Optionen und Stationen in ihrem Leben.

00:29:40: Die eine war Vorständin für Digitalisierung.

00:29:43: Sie hat nicht Informatik studiert sondern war erst mal Fremdsprachengorrespondentin

00:29:48: etc.,

00:29:49: wenn wir dieses denke auf unsere Mitarbeiter Und diese Fähigkeiten und diese motivierenden Treffen, die es auch oft für Führungskräfte nur gibt.

00:30:03: Auch für die ganze Belegschaft irgendwie ermöglichen Schlüsselwort Technologie glaube ich wird das auch möglich sein dass man dieses zutiefst menschliche Bedürfnis ständig weiter über sich hinaus zu wachsen auch in der Arbeit ausspielen lässt

00:30:21: Und ich glaube, dass man dafür auch viel weniger über Karriere sprechen sollte oder Karrierelitern.

00:30:27: Sondern einfach mehr über Entwicklungen reden soll.

00:30:30: also wie kann ich den Menschen denn eben halt auch Wirksamkeit in ihrer aktuellen Position oder in ihrer aktuellen Firma geben und vielleicht auch die Möglichkeit in der Firma unterschiedliche Dinge auszuführen und vielleicht mal zu wechseln und inhaltlich was anderes zu bearbeiten?

00:30:48: Ja, sehr, sehr spannendes Thema Libetina.

00:30:51: Ich habe jetzt aber ein kleines Spielchen für uns vorbereitet und zwar gibt es jetzt fünf Halbsätze die ich dich bitten würde einmal zu vervollständigen.

00:31:02: Und bei dem ersten Halbsatz da geht es um Software und ich wüsste gerne von dir Software wird unterstetzt weil

00:31:12: Weil man immer noch die Sicherheit von Zahlen Datenfakten Anweisungen und Autoritäten sucht

00:31:19: Mhm.

00:31:21: Zweite Halbsatz, die größte Gefahr von KI ist nicht...

00:31:27: Nicht dass wir von Robotern aufgefressen werden sondern das wir eine Gesellschaft aus Individualisten bleiben.

00:31:37: Ja gut ja!

00:31:39: Gute Zusammenarbeit entsteht wenn?

00:31:42: Wenn man sich auf Augenhöhe begegnet und auf Beziehungen aufbaut.

00:31:49: Bitte halbsatz Lernen wird für Unternehmen, ich habe nur noch zwei.

00:31:55: Lernen für Unternehmen wird zum Wettbewerbsvorteil sobald

00:32:01: Sie eine Gemeinschaft aufbauen?

00:32:05: Das ist eine sehr kurze Antwort für mich!

00:32:07: Ja, sehr schön kurz und knackig das mag ich.

00:32:10: Und letzter Halbsatz die Zukunft der Arbeit gehört

00:32:15: Ein Menschen

00:32:18: Nicht den Maschinen.

00:32:20: Nein weil ich glaube Ich bin auch Informatikerin, ich stelle offen dazu dass sich wirklich an der gestaltenden Kraft von Technologien glaube.

00:32:29: es war ja der technologische Fortschritt der unsere Gesellschaft immer so vorangebracht hat.

00:32:34: aber having said that.

00:32:36: Ich glaube wir leben besser länger schöner als wir es hier gemacht haben dank technologisches Fortschnittes und deswegen gucke ich auch optimistisch in die Zukunft.

00:32:48: Jetzt hast du, liebe Tina die Möglichkeit einmal das Mikrofon weiter zu reichen an eine Persönlichkeit wo du sagst hey die würde hier ganz ganz toll in den Insight People at Culture Podcast reinpassen.

00:33:00: Gibt es da jemanden an denen du denkst?

00:33:03: Ja, natürlich.

00:33:04: Also ich würde super gerne meine Beiratskollegen Kira Marie Kremer empfehlen.

00:33:10: sie ist eine ganz tolle Speakerin zum Thema moderne Arbeitskultur hatte auch ein Podcast setze sich sehr viel für Community ein und wir treffen uns ab und zu im Beirat von einem Start-up das wir beide unterstützen.

00:33:25: von daher er liegt mir auf der Zunge und ich bin sicher ihr werdet ganz viel Spaß miteinander haben liebe Kira unbedingt machen.

00:33:33: Das freut mich.

00:33:34: Danke dir, liebe Tina für diese tolle Empfehlung!

00:33:36: Natürlich kenne ich Kira Marie von LinkedIn und ich werde auf sie zugehen und Sie fragen ob sie Lust hat mit mir hier eine spannende Folge zu produzieren.

00:33:44: Danke auf jeden Fall für die tolle Empfehlung.

00:33:47: ja und Tina auch danke dir für dieses tolle Gespräch.

00:33:51: Mich hat ganz besonders... beeindruckt, wie klar du beschrieben hast dass selbst Verantwortung einfach nicht dadurch entsteht das Unternehmen Verantwortung abgeben sondern dadurch dass Menschen den Raum bekommen sie auch wirklich zu übernehmen.

00:34:04: und.

00:34:05: Weil wir heute natürlich auch über dein Buch gesprochen haben, habe ich noch eine ganz kleine Überraschung.

00:34:10: Denn gemeinsam mit Tina verlose ich drei Exemplare von Ich Muss Gar Nichts.

00:34:16: und wenn ihr gewinnen möchtet dann schaut doch einfach mal auf LinkedIn vorbei unter dem Beitrag zur Veröffentlichung dieser Podcastfolge.

00:34:23: schreibt ja doch einfach gerne in die Kommentare was euer wichtigstes Learning aus der Folge gewesen ist und wir verlosen dann drei Bücher an unsere ZuhörerInnen.

00:34:35: Ja, vielen Dank, Libertina!

00:34:38: Dass du heute bei Inside People Then Culture zu Gast warst und danke natürlich auch an alle Zuhörerinnen.

00:34:44: Wenn euch die Folge gefallen hat freue ich mich wie immer über eine Bewertung bei Spotify oder auch bei Apple Podcasts und natürlich wenn ihr den Podcast weiter empfehlt.

00:34:54: Libertiner Heute ist Freitag.

00:34:55: Ich glaube ich kann uns ein schönes Wochenende wünschen und allen anderen bis zur nächsten Folge von Inside People Than Culture.

00:35:02: Vielen Dank Bis bald.

00:35:04: Das war's für dieses Mal.

00:35:06: Nächsten Monat gibt es eine neue Folge!

00:35:08: In der Zwischenzeit folgt mir auf LinkedIn und schaut auch www.volkelkrigo.de vorbei.

00:35:15: Bleibt neugierig.

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